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Willkommen auf der Webseite zur Igeha 2010
Gutscheine, Schiffsreise, Fahrrad und TV
IGEHA-Gewinner Gewinnern der IGEHA 2010 wurden Preise ausgehändigt.
Dienstag im Holdorfer Rathaus: Die Organisatoren der Gewerbeschau vom April, Franz-Josef Kreinest (links), Wilfried Schweigel (rechts) und Günter Böckmann (2. von rechts) konnten den Gewinnern der Verlosung die Preise überreichen.
Von links: Marion Niemann mit ihren beiden Kindern (6. Preis, Gutschein über 200 Euro), Doris Mey (7. Preis, Gutschein 100 Euro), Katrin Robben (4. Preis, Gutschein 400 Euro), Maria Rottinghaus (9. Preis, Gutschein 100 Euro), Wolfram Jäger (1. Preis, Loewe- Flachbildschirm), Bernadette Melzow (5. Preis, Gutschein 300 Euro), Sophia Plewa (2. Preis, Schiffsreise) und Marion Broer (3. Preis, Fahrrad).

Insgesamt gab es Preise im Wert von 7500 Euro. (Foto: Hoffmann)
 
Narzissen-Klaus und „Nana“ - Messe-Rückblick mit kleinen Episoden


Wenn das mal nicht Nana Mouskouri ist: Pfarrer Michael Kenkel mit Bauchredner Berny (links) beim Auftritt zum VIP-Abend. (Foto: hvo)


Nach der Messe ist vor der Messe: Beim Abschlussrundgang von Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug über die dritte Industrie-, Handels- und Gewerbeschau (Igeha) am Sonntag gab es bei den Ausstellern „durch die Bank weg“ ein positives Resümee der zwei Tage. Und zugleich die Zusage, bei der nächsten Messe in fünf Jahren wieder mit dabei zu sein. Allerdings betonte gestern Krug, dass der Dreh- und Angelpunkt die Betriebe im Industriegebiet sind. Mit ihrer Bereitschaft „steht und fällt die Einzigartigkeit der Igeha“. Die Firmen tragen die Hauptlast, was nicht hoch genug anzurechnen sei.

Die Einzigartigkeit der Igeha liegt in dem ausgewogenen Mix von Gewerbe und Unterhaltung. Und der begann am Wochenende schon mit dem VIP-Abend am Freitag, zu dem 620 Gäste geladen waren. Dort sorgte der Bauchredner Berny für bleibenen Gesprächsstoff in der Gemeinde. Berny verpasste nämlich dem Igeha-Mitorganisator Klaus Kalkhoff vom Holdorfer Flora-Team den Spitznamen Narzissen Klaus. In Anspielung auf die leider verspätete Narzissen- Blüte auf der Igeha in Form des Holdorfer Wappens. Was wohl am langen Winter und kalten Frühling lag, sagte Klaus Kalkhoff gestern der OV. „Jetzt blühen sie auf.“ Klaus Kalkhoff nahm es mit Humor, die Gäste beim VIP-Abend ebenso.

Auch Pfarrer Michael Kenkel sah sich am Sonntag mehr oder weniger mit dem Spitznamen „Nana“ konfrontiert. Ebenfalls dank Bauchredner Berny, der den Geistlichen als Nana Mouskouri präsentierte. Michael Kenkel fand es gelungen. Der Künstler habe es verstanden, nicht verletzend zu wirken, sondern „alle zum Schmunzeln gebracht“, meinte Kenkel.

Die kleinen Episoden am Rande der Messe sind es auch, die die Igeha nachhaltig wirken lassen. So hatte der Gemeindekämmerer Thomas gr. Schlarmann am Sonntag die Holdorfer freundschaftlich angesprochen, am Stand der Gemeinde ihren Wohnort auf dem Luftbild mit Stecknadeln zu markieren. Ansonsten würde er veranlassen, bei denen, die es nicht tun, die Grundsteuer anzuheben. „Einige gab es, die stutzten zunächst“, schmunzelte der Kämmerer. Letztlich hat es geholfen; viele Nadeln zieren nun das Luftbild.

(Quelle: Oldenburgische Volkszeitung)
 
20.000 Besucher bei Gewerbeschau - Bürgermeister Dr. Krug: „Einfach nur grandios“ / Dank an alle Aussteller und Helfer


Unter Aufsicht der Holdorfer Notarin Maria Anna Liening (links) und den Igeha-Organisatoren zog die sechsjährige Sophie Kathmann die Gewinnnummern. (Foto: hvo)


„Mir gefällt es hier sehr gut“: Die kurze, aber aussagekräftige Einschätzung von Franz Josef Schumacher aus Dinklage gibt das Stimmungsbild auf der Holdorfer Gewerbeschau am Wochenende wieder. Der Optikermeister, der seit einem Jahr in Holdorf eine Filiale hat, ist das erste Mal auf der mittlerweile dritten Industrie-, Handels- und Gewerbeschau (Igeha) im Industriegebiet. Und findet die Messe eine „tolle Sache“.

Das bestätigt uneingeschränkt auch Mathias Salterberg von der Bremer Niederlassung der Firma Jungheinrich. Die Firma gehört zu den „alten Hasen“ auf der Messe. Schon 2001 zur ersten war sie dabei. Der Aufwand lohnt sich, sagt Salterberg. Was wiederum Christian Wilkens von Jutta’s Gartenparadies bestätigt. Zwar hat er eine Woche gebraucht, um die Musteranlage am Festzelt aufzubauen. Aber dafür gab es viele Verkaufsgespräche.

Über Gästemangel brauchten sich die Aussteller ohnehin nicht zu beklagen. Nachdem am Samstag bereits rund 6000 Gäste gezählt wurden, waren es gestern nochmal rund 14.000. „Einfach nur grandios“ ist das Fazit der Holdorfer Bürgermeisters. Die Messe hätte „nicht besser laufen können“. Und er dankt jetzt schon einmal allen Ausstellern und allen Helfern.

Ein letzter Höhepunkt der dritten Igeha war die Ziehung der Gewinner der großen Verlosung. Als Glücksfee betätigte sich die sechsjährige Sophie Kathmann aus Holdorf: Wer die Losnummer 2274 sein Eigen nennt, ist der Gewinner des hochwertigen Flachbild-Fernsehgeräts von Loewe. Leider war der Gewinner nicht anwesend, so dass ein Ersatzlos gezogen wurde, das die Nummer 2905 trägt. Falls sich der Gewinner in den nächsten 14 Tagen nicht bei der Gemeinde meldet, gewinnt das Ersatzlos.

Den zweiten Preis – eine mehrtägigen Schiffsreise mit der MS Color Line – nahm Sophia Plewa aus Holdorf entgegen. Mit dem dritten Preis, ein Fahrrad der Marke Lehmkuhl Yuma mit Acht-Gang-Nabenschaltung, Xenon-Licht und Nabendynamo, fuhr Maria Bröer aus Holdorf nach Hause. Außerdem gewann DorisMey aus Holdorf den siebten Preis, einen Einkaufsgutschein in Höhe von 100 Euro.

Die weiteren Gewinne, jeweils Einkaufsgutscheine, sollten in den nächsten 14 Tagen im Rathaus abgeholt werden: 10. Preis, Losnummer 1806 (50 Euro); 9. Preis 1406 (100 Euro); 8. Preis 1004 (100 Euro); 6. Preis 1602 (200 Euro); 5. Preis 2156 (300 Euro); 4. Preis 2725 (400 Euro).

Weitere Bilder, die von der Oldenburgischen Volkszeitung gemacht wurden, können Sie sich mit einem Klick auf den nachfolgenden Link ansehen.

Fotogalerie auf OV-Online

Der komplette Bericht der Oldenburgischen Volkszeitung ist unter dem nachfolgenden Link aufrufbar:

OV-Bericht vom 26.04.2010

(Quelle: Oldenburgische Volkszeitung)
 
Dank der Banken: Kostenloser Spaß bei Gewerbeschau


Damit die jüngeren Besucher der Igeha 2010 auch ihren Spaß haben, spendierten die Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) und die Oldenburgische Landesbank (OLB) jeweils 2.500 Euro.

Diese Beträge garantieren den drei bis 16 Jahre alten Besuchern kostenlosen Freizeitspaß auf und mit den Spielgeräten, die auf dem Igeha-Gelände an verschiedenen Standorten zu finden sind. Ausnahme ist ein Bungee-Jumping- Gerät, das verbilligt für vier Euro genutzt werden kann.

(Quelle: Oldenburgische Volkszeitung / Heinrich Vollmer)
 
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